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	Kommentare zu: Ist das Exotenhaltungsverbot das Ende der Aquaristik?	</title>
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	<description>Der Aquaristik-Blog</description>
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		Von: Aquaristik Profi		</title>
		<link>https://www.underwater-world.de/ist-das-exotenhaltungsverbot-das-ende-der-aquaristik/#comment-6363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aquaristik Profi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 12:59:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin für Sonder-Erlaubnis. Schließlich möchte man nicht nur Goldfische züchten. Exoten sind oft DIE Herausforderung. Und alle mit einem angepassten Aquarium sind dann arm dran?]]></description>
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		Von: Uwe		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 17:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bestrebungen nach einem Exotenverbot in der Aquaristik sind für mich Ausdruck einer zunehmenden Naturentfremdung und Virtualisierung des Hobbys. Natürlich ist es sinnvoll, bei besonders seltenen Arten auf eine kommerzielle Nutzung als Heimtier zu verzichten. Viel wichtiger als der Tierschutz ist aber der Biotop- und Landschaftsschutz. Leider übersehen das radikale Tierschutzvereinigungen. Es nützt halt nichts, wenn der europäische Aquarianer auf den Hypancistrus zebra verzichten muss, weil der Import gesetzlich verboten wurde und gleichzeitig der Lebensraum der Fische zerstört wird. Ein Tier in Gefangenschaft zu halten entspricht niemals wirklich einer „natürlichen“ Haltung, auch und gerade dann, wenn die Tiere älter werden und „geschützter“ leben als in der freien Natur. Hier sollten wir Aquarianer uns nicht selbst belügen. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass nur ein Mensch, der sich mit Tieren intensiv auseinandersetzt – vielleicht sogar bis hin zum Todpflegen – so viel Verständnis, Wissen und Interesse erwirbt, dass er sich für den Schutz der Kreatur und seiner Umwelt stark macht. Nur was wir kennen, schützen und lieben wir. Dieses hautnahe Kennenlernen wollen uns Peta und Co verbieten, weil es unser Engagement für die Natur stärkt. Konkurrenz, selbst wenn es ähnlichen Zielen dient, soll so vermieden werden.

&#062;(°=°)(°=°)&#060;
jetzt lesen: Frankfurter Fische! Mörderische Aquaristik - www.aquacrime.wordpress.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bestrebungen nach einem Exotenverbot in der Aquaristik sind für mich Ausdruck einer zunehmenden Naturentfremdung und Virtualisierung des Hobbys. Natürlich ist es sinnvoll, bei besonders seltenen Arten auf eine kommerzielle Nutzung als Heimtier zu verzichten. Viel wichtiger als der Tierschutz ist aber der Biotop- und Landschaftsschutz. Leider übersehen das radikale Tierschutzvereinigungen. Es nützt halt nichts, wenn der europäische Aquarianer auf den Hypancistrus zebra verzichten muss, weil der Import gesetzlich verboten wurde und gleichzeitig der Lebensraum der Fische zerstört wird. Ein Tier in Gefangenschaft zu halten entspricht niemals wirklich einer „natürlichen“ Haltung, auch und gerade dann, wenn die Tiere älter werden und „geschützter“ leben als in der freien Natur. Hier sollten wir Aquarianer uns nicht selbst belügen. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass nur ein Mensch, der sich mit Tieren intensiv auseinandersetzt – vielleicht sogar bis hin zum Todpflegen – so viel Verständnis, Wissen und Interesse erwirbt, dass er sich für den Schutz der Kreatur und seiner Umwelt stark macht. Nur was wir kennen, schützen und lieben wir. Dieses hautnahe Kennenlernen wollen uns Peta und Co verbieten, weil es unser Engagement für die Natur stärkt. Konkurrenz, selbst wenn es ähnlichen Zielen dient, soll so vermieden werden.</p>
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