Letzte Woche stand mal wieder der Jahresurlaub an. Eine Woche Dänemark sollte es sein. Das ist inzwischen auch Routine, was die Versorgung des Aquariums angeht. Alles wird vorbereitet, Futter in passenden Mengen für mehrere Fütterungen stehen für den Futterdienst parat. Wasser ist gewechselt. Filter sind kontrolliert. Alles perfekt vorbereitet, so dass mein an sonsten in aquaristischen Fragen unbedarfte Futterdienst keine Probleme erwarten muss. Da dieser Ablauf bereits vielfach so funktioniert hat, konnte ich auch diesmal mit einem guten Gefühl auf den Weg in den Urlaub machen.
Kategorie: Tipps & Tricks (Seite 3 von 3)
Bislang hatte ich in meinem 672-Liter-Malawiaquarium zwei Tunze Turbelle nanostream 6045 mit je 4.500 Litern Leistung verwendet, die ich noch aus alten Aquarien hatte. Die beiden Strömungspumpen hatte ich so angebracht, dass jeweils von einer Seite die Strömung bis etwa zur Aquarienmitte ging. Bei einer Aquarienlänge von 160cm konnte ich bei der Anordnung der Pumpen auf einer Seite reichte die Strömung noch bis zur gegenüberliegenden Beckenseite.
Das Ziel: Eine einheitliche Strömung von einer zur anderen Aquarienseite und eine starke Bewegung der Wasseroberfläche. Weiterlesen
Während ich in der Vergangenheit bereits alle möglichen Arten der Filterung auch über einen längeren Zeitraum ausprobiert hatte, bin ich für größere Aquarien ab 600 Liter schon länger weg von Standardlösungen aus dem Zoohandel.
Der letzte Topffilter, den ich verwendet hatte, war ein Fluval FX5. An sich war ich mit seiner Leistung sehr zufrieden. Nachteilig ist in meinen Augen die geringere Standzeit und die Tatsache, dass am eigentlichen Filter wenig geändert werden kann, um persönliche Wünsche zu verwirklichen. Weiterlesen
In den letzten Jahren war einer der Haupttrends in der Aquaristik die Einrichtung der Aquarien mit möglichst viel Biotopnähe. Selbstverständlich kann dies in einem mehr oder weniger großen Glaskasten niemals zu 100% verwirklicht werden, aber mit modernen Aquarienrückwänden und passender Bepflanzung ist ein deutlicher Sprung zu sehen gewesen. Optisch sind viele Aquarien heute wesentlich natürlicher und am Ende auch artgerechter für den Fischbesatz eingerichtet. Weiterlesen
Ein Thema, das in früheren Jahren überhaupt kein Thema war, ist die Frage wie kühle ich mein Aquarium im Sommer so, dass die Wassertemperatur nach Möglichkeit in dem Bereich bleibt, in dem der Besatz gut zurecht kommt.
Problem ist dabei gar nicht in erster Linie die Temperatur, sondern die Tatsache, dass je wärmer das Wasser wird, desto weniger Sauerstoff im Wasser gelöst sein kann. Mit diesem Sauerstoffmangel haben die meisten Aquarienfische spätestens bei einer Temperatur um die 30°C Probleme.
Was kann man tun, um die Temperatur des Aquarienwassers zu senken? Weiterlesen
Ja, die ersten Wasserwechsel macht wahrscheinlich jeder nach dem gleichen Prinzip: Jeder 10-Litereimer wird nach und nach gefüllt und dann mit viel Muskelkraft entweder zur Toilette oder in den Garten geschleppt, wo mit dem Aquarienwasser noch die Pflanzen gegossen werden können.
Spätestens dann, wenn das neue Aquarium im Wohnzimmer eine entsprechende Größe erreicht hat, ist diese Methode zeitaufwändig und geht auch ab und zu an die körperliche Leistungsfähigkeit des Aquarianers, denn die Eimer scheinen immer schwerer zu werden. Weiterlesen
Oft besteht die Vorannahme, dass solche Aquarien, die ganze besondere Fische beherbergen, die tolle Farben zeigen und bei Laien nicht so richtig bekannt sind, wie Neonsalmler oder Skalar, entsprechend aufwändig und anspruchsvoll zu halten sein müssen, aber gerade was Malawicichliden angeht, ist genau das Gegenteil der Fall.
Sicher gibt es einige grundlegende Regeln zu beachten. Dann kann ein eindrucksvolles Aquarium mit Buntbarschen aus dem Malawisee auch für den Anfänger ein einfach zu pflegendes Becken sein und aus dem Anfänger schon sehr schnell ein erfolgreicher Aquarianer werden. Weiterlesen
Zierfische benötigen sehr oft Wasserwerte, die von dem abweichen, was beim Aquarianer aus dem Wasserhahn tropft. Während in Gebieten mit sehr hartem, also kalkhaltigem Wasser die Halter z.B. von Fischen aus dem südamerikanischen Biotopen wie dem Amazonas und seinen Nebenflüssen, dazu gezwungen sind, mit Osmoseanlagen oder Ionentauschern ihr Leitungswasser aufzubereiten, haben viele Halter von Fischen aus dem Malawi- oder Tanganjikasee das gegenteilige Problem. Weiterlesen


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