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Der Aquaristik-Blog

Kategorie: Aquarium einrichten (Seite 1 von 3)

7 Fragen, die du vor der Anschaffung eines Malawi-Aquariums beantworten solltest!

Vor der Anschaffung eines Malawi-Aquariums sollte sich der Einsteiger in die Malawi-Aquaristik in Ruhe mit dem Thema Malawi-Aquarium auseinandersetzen. Egal ob Anfänger oder Profi: Wer noch kein Malawibecken hatte, wird schnell merken, dass die Einrichtung und Planung nichts sind, was mal schnell vor Ort im Zooladen passieren sollte. Ein Malawiaquarium ist kein Spontankauf und du solltest dir einige wichtige Fragen vorab stellen und sie ehrlich beantworten. Weiterlesen

Die Eheim Compact+ 2000 im Dauertest

Ich berichte nur ungern über Produkte, mit denen ich schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich will dann auch keine Aufmerksamkeit für Dinge wecken, die eben nicht das tun, was sie sollen oder nicht wirklich die Qualität haben, die ich mir auch im Aquarium wünsche.

Umso lieber schreibe ich allerdings dann und wann über positive Erfahrungen. Diesmal darf sich die Eheim Compact+ 2000 über ein wenig Aufmerksamkeit freuen, die ihr aus meiner Sicht gebührt. Weiterlesen


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Eheim 1100220 Pumpe compact+ 2000


Optimale Leistung bei sehr kompakten Abmessungen, sowie ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit zeichnen die Pumpe aus. Die EHEIM compact+ 2000 eignet sich zum Betrieb unter Wasser, kann aber auch außerhalb des Aquariums aufgestellt werden. Zu diesem Zweck wird die Pumpe mit einen Schlauchstutzen versehen. Grober Schmutz wird durch einen in der Ansaugkammer integrierten Vorfilter zurückgehalten. So wird die Pumpe vor Beschädigungen und frühzeitigem Verschleiß geschützt.

Die Leistung der Pumpe ist stufenlos regelbar, von: 1000 l/h – 2000 l/h

Die Befestigung der Pumpe am Aquarium kann über Saugnäpfe oder eine Steghalterung mit Justierschrauben erfolgen. Beides wird mit der Pumpe geliefert.

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Sand und Wasser richtig im neuen Aquarium einfüllen

In Aquaristikforen und in Facebookgruppen wird desöfteren darüber diskutiert, wie es am besten funktionieren könnte, in einem neuen Aquarium den Bodengrund richtig ins Becken zu bekommen und bei der ersten Befüllung mit Wasser möglichst wenig Dreck aufzuwirbeln.

Aktuell richte ich gerade wieder 4 Aquarien ein, die in meinem neuen Büro stehen werden. Die Becken haben alle eine Größe von 120x50x50 also 300 Liter Volumen. Alle bekommen Sand als Bodengrund und werden über mobile HMFs gefiltert. Die beiden ersten Aquarien habe ich gerade befüllt und wollte selbst sehen, ob der Sand solche Probleme machen kann.

Im Netz wird immer wieder propagiert, den Sand mehrmals durchzuwaschen, bevor er ins Aquarium kommt, da er sonst so viele feine Schwebstoffe enthalten würde, dass eine Trübung unausweichlich sei. Weiterlesen

Anfängerfische oder nur für Profis: Channa bleheri

Für alle die, die sich zum ersten Mal ein Aquarium einrichten, ist es natürlich entscheidend, welche Fische ins Aquarium einziehen dürfen. Dabei sind viele Entscheidungen zu treffen und der persönliche Geschmack spielt selbstverständlich eine große Rolle. Oft glauben gerade Anfänger, dass die Fische, die sie in jeder Zoohandlung mit Aquaristikabteilung oder sogar im Baumarkt kaufen können, einfach zu halten wären. Das ist allerdings nicht immer so. Einfachstes Beispiel: Der Standardanfängerfisch Roter Neon benötigt spezielle Wasserwerte, die gerade bei Anfängern nicht immer wirklich einfach erreicht werden können. Die Folge ist oft die Erkrankung der Fische, mit der der frisch bebackene Aquarianer dann erst recht überfordert ist und am Ende oft schnell wieder die Lust an dem tollen Hobby verliert.

Was wäre also ein idealer Anfängefisch?

Ich empfehle tatsächlich oft Malawibuntbarsche. Denn diese sind robust, können meist im Leitungswasser gehalten werden und benötigen keine Wasserpflanzen, was bei Anfängern eine Baustelle weniger bedeutet. Weiterlesen

Aquarium für Schneckenbuntbarsche einrichten

Wem es die Buntbarsche aus den ostafrikansichen Grabenbruchseen angetan hat, der wird sie kaum mehr tauschen wollen, denn mit ihrem einzigarten Verhalten und den oft grell bunten Farben sind sie für jedes Aquarium ein echter Hingucker. Wer nur Platz für ein kleines Aquarium unter der Grenze von 300 Litern hat, die für ein Malawiaquarium nötig sind oder sogar nur ein kleines 54-Liter-Aquarium möglich ist, hat mit den Tanganjika-Cichliden gute Optionen. Eine davon sind die Schneckenbuntbarsches des Tanganjikasees.

Das Aquarium für Schneckenbuntbarsche einrichten

Grundsätzlich wird für das Schneckenbuntbarschaquarium nicht viel benötigt. Weiterlesen

Wie wird das Aquarienwasser analysiert?

Gerade für Anfänger ist es wichtig zu wissen, welches Wasser er zur Verfügung hat, also aus seiner Leitung kommt und zu verstehen, welche Handlungen abhängig von den Wasserwerten notwendig sind, um darin seinen Wunschbesatz halten zu können.

Vor der Einrichtung des Aquariums analysieren

Sollte das Aquarium noch nicht eingerichtet sein, sollte eine Analyse des Trinkwassers erfolgen. Das kann der Aquarianer selbst machen oder kann sich auch an seinen lokalen Wasserversorger wenden. Oft hat dieser alle wichtigen Werte schon auf seiner Webseite veröffentlicht, denn Trinkwasser wird in Deutschland genau kontrolliert und so wird Transparenz geschaffen. Weiterlesen

Wie du verhindern kannst, dass Sand im Aquarium fault

Als ich in den 70ern zur Aquaristik kam, war der Bodengrund in aller Regel Kies. Standardaquarienkies und ich kann mich noch gut erinnern, dass ein befreundeter Aquarianer plötzlich einen gelblichen, sehr porösen Kies mit deutlich größerer Körnung als Bodengrund hatte. Das war absolut außergewöhnlich und der nächste Besuch im Zoogeschäft dafür umso ernüchternder: Dieser neuartige, exotische Bodengrund war praktisch für mich als Schüler nicht bezahlbar. Das hatte aber auch einen Vorteil: Dieser Kies wäre ohnehin für meine zahlreichen Panzerwelse und Antennenwelse überhaupt nicht geeignet gewesen und seine unnatürliche Optik hätte sicher schnell ihren Reiz verloren.

Heute ist Natürlichkeit und Biotopnähe Trumpf. Aquarien werden in Deutschland immer mehr so eingerichtet, dass der Fisch denken könnte, er würde in seinem angestammten Habitat herumschwimmen. Dazu gehört auch der passende Bodengrund und der besteht in den allermeisten Ursprungsgewässern aus Sand. Weiterlesen

Lochgestein oder kein Lochgestein im Malawiaquarium?

Lochgestein war und ist ein Dekostein, mit dem Aquarianer gerne arbeiten. Ganz besonders Malawiaquarianer bauen in ihren Aquarien ganze Riffwände mit dem weißen, löchrigen Gestein. Nur: Warum das und ist das noch zeitgemäß?

Gehen wir einmal in die 80er Jahre zurück. Damals kamen die ersten Malawicichliden in die Zooläden der Republik und waren mit ihren bunten Farben absolute Highlights in der Aquarienbranche. Werbewirksam wurden die Buntbarsche bald als „Korallenfische“ des Süßwassers angeboten und vielfach verkauft. Doch wer einen Korallenfisch will, will nicht nur den, sondern am besten das ganze Riff und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Aquarianer alles daran setzten, in ihrem Aquarium auch das passende Korallenriff aufzubauen. Ohne Korallen natürlich. Die Malawiaquarien der 80er Jahre ähnelten sich folglich stark. Die komplette Rückwand war zumeist vom Boden bis zur Wasseroberfläche komplett mit Lochgestein verbaut. Im Vordergrund blieb nur noch ein schmaler Streifen freier Schwimmraum. Weiterlesen

Sand oder Kies als Bodengrund im Aquarium?

Es vergeht praktisch kein Tag, an dem ich nicht in diversen Foren und Facebookgruppen über die Frage stolpere, was denn jetzt der geeignetste, der beste Bodengrund für ein Aquarium sein könnte. Sand oder Kies? Das ist fast täglich die Frage aller Fragen.

Dabei ist es im Grunde sehr einfach: Wer keine Fische oder Wirbellose in seinem Aquarium pflegt, die auf einen bestimmten Bodengrund angewiesen sind, ist es eine Geschmacksfrage. Auch die meisten Pflanzen gedeien sowohl in Sand als auch in Kies gleich gut, da sie sowieso die meisten Nährstoffe aus dem Wasser aufnehmen und das Substrat, als den Boden, nur dazu verwenden, um zu wurzeln, sprich an Ort und Stelle zu bleiben. Weiterlesen

Wie wird bereits die erste Einrichtung eines Aquariums ein Erfolg?

Alleine die Tatsache, dass sich die Frage stellt und die Erkenntnis aus zahlreichen Nachfragen in Facebookgruppen, in denen zahlreiche Aquarienbesitzer wirklich massiv fehlgeschlagene Versuche, ein Aquarium einzurichten, präsentieren, impliziert, dass das Vorhaben, ein Aquarium einzurichten, gerade für Anfänger wirklich eine Herausforderung darstellt, die nicht immer erfolgreich abgeschlossen wird.

Woran liegt es, dass Anfänger scheitern?

Nach meiner Wahrnehmung ist es sehr häufig so, dass selbst die grundlegensten Informationen über das Ökosystem Aquarium erst dann eingeholt werden, wenn das Aquarium schon steht und auch schon mit Fischen besetzt ist. Oft sind Wasserwerte völlig unbekannt. Es ist kein Wissen über die Arbeitsweise eines Filters und den Stoffkreislauf im Aquarium vorhanden und die individuellen Bedürfnisse der Zierfische an Aquariengröße, Einrichtung und Vergesellschaftung werden komplett übergangen. Treten dann Probleme auf, ist selbstverständlich keine schnelle Reaktion seitens des Aquarienbesitzers möglich, denn es kann noch nicht einmal eine Ursachenforschung betrieben werden, da das nötige Fachwissen fehlt. Sich in der Situation auf eine Beratung in Internetforen und Facebookgruppen zu verlassen, bzw. verlassen zu müssen, ist genauso effektiv wie zu einer Wahrsagerin auf dem örtlichen Rummel zu gehen, um sich seine persönliche Zukunft voraussagen zu lassen. Hier raten dann viele andere Anfänger zusammen mit ein paar wenigen bemühten alten Hasen so lange ohne Basis, denn Wasserwerte, etc. sind ja in der Regel unbekannt, herum, bis sich ein Konsenz ergeben hat, was denn jetzt in diesem Aquarium an Maßnahmen ergriffen werden müssten. Meistens müssen dann, egal um was es geht, Erlenzapfen und ein bißchen Salz, aber Vorsicht immer das jodfreie verwenden, in Becken geworfen werden und ein Wasserwechsel muss natürlich auch sein. Dass es so nicht besser werden kann oder nur seltenst ein Zufallstreffer dabei ist, ist im Prinzip klar. Dass das einen frustrierten Anfänger zurückläßt, der plötzlich aus heiterem Himmel von einer Informationsflut erschlagen wird, ist auch nachvollziehbar. Auch das frustrierte Ende einer Aquarianerlaufbahn ist nicht selten. Weiterlesen

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